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Pressemitteilung: Yagmur Gedächtnisstiftung begrüßt Gesetzentwurf zur Stärkung von Kindern

Hamburg, den 13.4.2017

Stellungnahme der Yagmur Gedächtnisstiftung, Hamburg zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz-KJSG) vom 12.4.2017

Die Yagmur Gedächtnisstiftung Hamburg begrüßt die Verabschiedung des Entwurfes des Kinder- und Jugendstärkungsgesetzes durch die Bundesregierung. „Ein jahrzehntelanger Traum ist endlich in Erfüllung gegangen, dass nun das Gericht die Möglichkeit hat, den dauerhaften Verbleib eines Pflegekindes in seiner Pflegefamilie anzuordnen, wenn eine Verbesserung des Erziehungsverhältnisses in der Herkunftsfamilie weder erreicht wurde noch zu erwarten ist“, so Michael Lezius, der Gründer und Vorsitzender der Yagmur Gedächtnisstiftung.

Hierauf einigten sich erfreulicherweise CDU/CSU und SPD noch vor Ende der Legislaturperiode. Nun wird es Aufgabe des Parlamentes sein, den Gesetzesentwurf zügig zu verabschieden, nicht zu verwässern und in Kraft zu setzen. Der Gesetzesentwurf ist ausgewogen, stärkt leibliche Eltern und Pflegeeltern durch Unterstützungs- und Beratungsansprüche und stärkt damit den Kinderschutz in leiblichen Familien und in Pflegefamilien. Aus der Sicht von Kindern – vor allem vor dem Hintergrund des Zeitempfindens der Kleinkinder – ist dem Kontinuitätsbedürfnis von Pflegekindern Rechnung getragen.

Besonders bedeutsam ist die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an den für ihr Aufwachsen maßgeblichen Entscheidungsprozessen. Dafür bedarf es starker Netzwerke, gerade auch aus der Zivilgesellschaft. Bisher sind die Kinder häufig aus dem Blick geraten, wenn es um Elternrechte und Elternpflichten ging. Lezius: „Die starken Rechte der Kinder spiegeln die Ziele der UN – Kinderechtskonvention wider, denn im Streitfall sollte immer das Kindeswohl Vorrang haben.“

Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss in Hamburg zum Fall „Yagmur“ hat die mangelnde Kooperation zwischen Jugendhilfe, Gesundheitswesen, Strafverfolgungsbehörden und den Familiengerichten scharf kritisiert.

Lezius: „Diese Kooperation wird nun endlich stattfinden und kein Niemandsland mehr existieren, in das die Kinder fallen. Zugleich werden die Ärzte, die Kindeswohlgefährdungen melden, in den weiteren Heilungs- und Entwicklungsprozess beteiligt und eingebunden.“

Die Erkenntnisse der Neurobiologie zur Stabilität, Verlässlichkeit und Sicherheit finden Eingang ins Gesetz, denn Trennungsängste, Beziehungsabbrüche, Bindungsverluste, fehlende Zuwendung und mangelnde Liebe stören die Vernetzung der Gehirnzellen, verhindern das Urvertrauen und schädigen weiter die belasteten und traumatisierten Pflegekinder.

Lezius: „Es ist kaum zu ertragen, wenn Pflegekinder zurück in ihre Herkunftsfamilie müssen und dort wiederholt schwere Gewalt erleben, und in Einzelfällen sogar sterben, wie wir es in Hamburg bei Yagmur (3) und Tayler (1) erlebt haben. Das darf nicht passieren.“

 

In der Yagmur Gedächtnisstiftung wirken mit:

Vorstand: Marcus Buschka, Michael Lezius

Kuratorium: Volker Krampe, Birgit Nabert, Stephanie Nannen, Margot Reinig, Christoph de Vries

Stiftungsjury: Helge Adolphsen, Rainer Becker, Dr. Stefan Renz, Prof. Dr. Ludwig Salgo, Prof. Dr. Gerhard Suess, André Trepoll, Dr. Isabella Vértes-Schütter

Bilder von der zweiten Gedenkveranstaltung für Yagmur

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Yagmur-Gedenkveranstaltung 2016 - Mit einer jährlichen Gedenkveranstaltung zu ihrem Todestag erinnert die Yagmur Gedächtnisstiftung an das Schicksal der kleinen Yagmur. Sie starb im Alter von nur drei Jahren nach Misshandlung durch die leiblichen Eltern. Zu diesem Zeitpunkt befand sich das Kind bereits seit Längerem in Obhut der Behörden. Foto: Nilay Pavlovic
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Am 18.12.2016 fand im Kaisersaal des Hamburger Rathauses die 2. Gedenkveranstaltung für Yagmur statt. Das Mädchen war im Alter von drei Jahren nach Misshandlung durch ihre leiblichen Eltern gestorben. Die von Michael Lezius neu gegründete Yagmur Gedächtnisstiftung vergab nun erstmals den mit 2000 Euro dotierten Yagmur-Erinnerungspreis. Außerdem veröffentlichte sie einen Sachstandsbericht zur Kinderschutzpraxis des Hamburger Senats.

Yagmur Gedächtnisstiftung vergibt Kinderschutz-Preis an Arbeitskreis Dulsberg

Petra Daszkowski und Jürgen Fiedler vom Arbeitskreis Dulsberg nahmen stellvertretend den Yagmur-Erinnerungspreis 2016 entgegen, den Michael Lezius (links) gestiftet hat. Foto: Nilay Pavlovic
Petra Daszkowski und Jürgen Fiedler vom Arbeitskreis Dulsberg nahmen stellvertretend den Yagmur-Erinnerungspreis 2016 entgegen, den Michael Lezius (links) gestiftet hat. Foto: Nilay Pavlovic

Die Yagmur Gedächtnisstiftung hat am 18. Dezember 2016 im Rahmen einer Gedenkveranstaltung mit rund 100 Gästen im Hamburger Rathaus an den Tod der kleinen Yagmur erinnert. In seiner Begrüßungsrede beschrieb Stifter Michael Lezius, wie das Schicksal des Mädchens, das vor drei Jahren nach schwerer Misshandlung durch die leiblichen Eltern verstorben war, ihn zum Handeln bewogen hat. Seit März 2016 setzt sich die von ihm gegründete Yagmur-Stiftung für mehr Kinderschutz in Hamburg ein.

Dazu gehört auch der Preis „Zivilcourage im Kinderschutz“, der nun zum ersten Mal vergeben wurde. In diesem Jahr bekam der Arbeitskreis Dulsberg diese mit 2000 Euro dotierte Auszeichnung für seine Plakatkampagne zum Kinderschutz.

Preis für Plakatkampagne zum Kinderschutz

Jürgen Fiedler und Petra Daszkowski nahmen den Preis stellvertretend für die im Arbeitskreis Dulsberg vertretenen Personen und Organisationen entgegen. Hauptpastor em. Helge Adolphsen würdigte als Vorsitzender der Stiftungsjury die Plakataktion in einer Laudatio: „Diese Stadtteilkampagne zum Schutz von Kindern dient der Bewusstseinsschärfung und Bewusstseinsveränderung. Sie ist kommunikativ geplant, wird kommunikativ gesteuert, ist pädagogisch, psychologisch professionell gemacht. Sie zielt auf „normale“ Menschen und auf die Übergriffigkeiten, die in den besten Familien vorkommen. Die intendierte persönliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Gewaltpotential, das in jedem steckt, wird so angeregt. Die Basis für die Kampagne zielt auf Prävention. Das und die hoch professionelle und umfassende Kommunikation und Implantierung des Themas in einen Stadtteil ist preiswürdig.“

„Schwachstellen im Kinderschutz aufdecken“

André Trepoll, Fraktionsführer der CDU in der Hamburger Bürgerschaft, leitete den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Fall Yagmur. Auch er ist Mitglied der Stiftungsjury, die den diesjährigen Preisträger ausgewählt hat. In seinem Grußwort hob er hervor, wie wichtig die Auseinandersetzung mit dem Thema Kinderschutz ist: „Es geht darum, Schwachstellen in der Kinderschutzarbeit aufzudecken, unser Jugendhilfesystem zu verbessern und eine dauerhafte Sensibilisierung für den Kinderschutz in Hamburg sicherzustellen.“ Zuvor hatte Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek vom Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) aus seiner Sicht Stellung genommen zur aktuellen Kinderschutzpraxis.

Sachstandsbericht vorgestellt

Bei der Gedenkveranstaltung, die von der Hamburger Journalistin Stephanie Nannen moderiert wurde, stellte die Yagmur-Stiftung auch ihren in Auftrag gegebenen Sachstandsbericht zum Kinderschutz vor. Margot Reinig vom Kuratorium und Prof. Dr. Ludwig Salgo von der Stiftungsjury formulierten daraus Schlussfolgerungen und Forderungen an Politik und Behörden, um den Kinderschutz zu verbessern und Fälle wie den von Yagmur und anderen Kindern in Zukunft zu verhindern.

 

Lesen Sie hier die Pressemitteilung der Yagmur Gedächtnisstiftung vom 18.12.2016 zur 2. Gedenkveranstaltung für Yagmur und Verleihung des Yagmur Erinnerungspreises im Hamburger Rathaus.

Einladung zur 2. Gedenkveranstaltung für Yagmur

titel-erinnerungspreis-2016Am 18. Dezember jährt sich der Todestag der kleinen Yagmur. Sie war von ihren leiblichen Eltern so schwer misshandelt worden, dass sie mit nur drei Jahren starb. Die Yagmur Gedächtnisstiftung möchte an das Schicksal des Mädchens erinnern. Gemeinsam mit den Bürgerschaftsfraktionen von SPD und CDU lädt die Stiftung ein zur 2. Gedenkveranstaltung für Yagmur am 18. Dezember 2016 im Hamburger Rathaus.

Erstmalig vergibt die Stiftung in diesem Jahr den Yagmur Erinnerungspreis. Die Stiftungsjury unter Vorsitz von Hauptpastor em. Helge Adolphsen wählt unter den eingegangenen Vorschlägen einen würdigen Preisträger aus, der sich in besonderem Maß für den Kinderschutz in Hamburg engagiert. Der Preis wird bei der Gedenkveranstaltung am 18.12. überreicht.

Ebenfalls zum ersten Mal wird die Yagmur Stiftung einen Bestandsbericht zur Kinderschutzpraxis in Hamburg vorlegen. Margot Reinig, die Vorsitzende des Stiftungs-Kuratoriums, stellt den Bericht im Rahmen der Gedenkveranstaltung vor.

 

Das vollständige Programm zur Gedenkveranstaltung finden Sie hier als Faltblatt zum Download.

Ihre Anmeldung zur Gedenkveranstaltung richten Sie bitte per E-Mail unter Angabe Ihres vollen Namens, Ihrer Adresse und Telefonnummer an lezius@yagmur-stiftung.hamburg.

Wenn Sie Interesse am Freundeskreis der Yagmur Stiftung haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an freundeskreis@yagmur-stiftung.hamburg.

 

Bewerbungsfrist für Yagmur Erinnerungspreis verlängert

Pressemitteilung der Yagmur Gedächtnisstiftung
vom 10. September 2016

 

Die Yagmur Gedächtnisstiftung vergibt am 18.12.2016 den mit 2.000 Euro dotierten Yagmur Erinnerungspreis „Zivilcourage im Kinderschutz“. Der Yagmur Erinnerungspreis ehrt Menschen, die sich nicht gescheut haben, auf Missstände beim Kinderschutz oder Gefahren für das Kindeswohl hinzuweisen oder Institutionen, die sich mutig für den Kinderschutz einsetzen. Die Bewerbungsfrist wird bis zum 31.10.2016 verlängert.

Notwendig für eine Bewerbung ist eine schriftliche Begründung des Vorschlags einschließlich Name und Kontaktdaten, sowie die Daten der vorgeschlagenen Person oder Institution.

Eine siebenköpfige Stiftungs-Jury entscheidet über die Preisvergabe.  Die Preisverleihung findet für zehn Jahre jeweils am 18. Dezember statt, dem Todestag von Yagmur, so auch in diesem Jahr. Die Preisverleihung erfolgt 2016 in der Patriotischen Gesellschaft in Hamburg. Mitglieder der Stiftungsjury sind:

Helge Adolphsen – St. Michaelis, Hauptpastor em., Präsident New Generation, Hamburg

Rainer Becker – Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe e.V., Berlin

Dr. med. Stefan Renz – Kinderkardiologe und Vorsitzender des Landesverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Hamburg

Prof. Dr.jur. Ludwig Salgo – Universität Frankfurt/Main und Vorstandsvorsitzender der Stiftung „Zum Wohl des Pflegekindes“, Holzminden

Prof. Dr. Gerhard Suess – Klinische unnd Entwicklungspsychologie, HAW Hamburg

André Trepoll – ehemaliger Vorsitzender des PUA Yagmur und aktueller CDU-Fraktionsvorsitzender in der Hamburger Bürgerschaft

Dr. Isabella Vértes-Schütter, Intendantin des Ernst-Deutsch-Theaters, Hamburg und Fachsprecherin für Kultur(SPD) der Hamburger Bürgerschaft

Das Leben und Sterben der dreijährigen Yagmur hat die Menschen in Hamburg erschüttert. Die Yagmur Gedächtnisstiftung wurde am 21.3.2016 gegründet. Ihr Ziel: Mehr Sensibilität, Bewusstsein und gesellschaftliches Verantwortungsgefühl in der Öffentlichkeit für Kinderschutz zu fördern.

2015 wurden 130 Kinder in Deutschland getötet (BKA Berlin), zwölf Kinder jeden Tag deutschlandweit krankenhausreif geprügelt, pro Jahr über 14.000 Kinder missbraucht, und 50 versuchte Totschläge (2015) an Kindern sind zu beklagen. Die Dunkelziffer ist jeweils weitaus größer.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Lezius
Stifter

 

Vorschläge per Email: lezius@yagmur-stiftung.hamburg

Vorschläge per Brief: Yagmur Gedächtnisstiftung, Erika-Mann-Bogen 15, 22081 Hamburg

Auf Wunsch versenden wir honorarfreie Fotos an die Redaktionen

 

Anfragen zum Preis oder zur Stiftung an Michael Lezius, Stifter und Vorsitzender der Yagmur Gedächtnisstiftung:

Tel: (040) 60 39 564
Mobil: 01577 27 32 453

E-Mail: lezius@yagmur-stiftung.hamburg

Yagmur Gedächtnisstiftung vergibt Erinnerungspreis – Vorschläge können bis 30.9.2016 eingereicht werden

Das Leben und Sterben des kleinen Mädchens Yagmur (geb. 9.10.2010, gest. 18.12.2013) hat die Menschen in Hamburg erschüttert. Yagmur stand drei Jahre lang unter öffentlicher Aufsicht. Wie konnte das also geschehen? Wie lässt sich ein solches Versagen in Zukunft verhindern?

Die Yagmur Gedächtnisstiftung möchte ein Zeichen setzen und uns alle daran erinnern, dass wir wachsam bleiben müssen. 2014 wurden in Deutschland 108 Kinder getötet, zwölf Kinder wurden jeden Tag deutschlandweit krankenhausreif geprügelt, im Jahr 2014 wurden ca. 14.000  Kinder körperlich missbraucht, die Polizei registrierte im selben Zeitraum 81 versuchte Totschläge an Kindern. Die Dunkelziffer ist jeweils weitaus größer.

Die am 21.3.2016 gegründete Yagmur Gedächtnisstiftung will ein Bewusstsein und mehr Sensibilität im Bereich des Kinderschutzes schaffen und ein gesellschaftliches Verantwortungsgefühl befördern.

Für die nächsten zehn Jahre wird die Stiftung, jeweils am 18. Dezember, dem Todestag von Yagmur, den Yagmur Erinnerungspreis „Zivilcourage im Kinderschutz“ vergeben. Der Preis ist mit  2.000,- € dotiert. Geehrt werden Menschen, die sich um den Kinderschutz verdient gemacht haben.

Vorschläge für diese Jahr können bis zum 30.9.2016 unter yagmur-stiftung.hamburg/yagmur-erinnerungspreis eingereicht werden.

Natürliche Personen, aber auch Institutionen, die sich mutig für den Kinderschutz einsetzen, können sich bewerben. Namen und Kontaktdaten des/der Vorgeschlagenen und des/der Vorschlagenden und eine schriftliche Begründung sind für eine Bewerbung notwendig. Eine siebenköpfige Stiftungs-Jury entscheidet über die Preisvergabe.

Nähere Informationen unter: lezius@yagmur-stiftung.hamburg

Neues Faltblatt informiert über die Yagmur Stiftung

Titelseite FaltblattUnser neues Faltblatt ist da: Damit informieren wir in kompakter Form über

  • die Ziele der Yagmur Gedächtnisstiftung
  • den Yagmur Erinnerungspreis
  • die Kinderschutzpraxis des Hamburger Senats
  • die Gremienmitglieder der Stiftung
  • die Spendenmöglichkeiten
  • unsere Kontaktdaten

Sie können das Faltblatt hier als PDF herunterladen. Wir freuen uns, wenn Sie es mit Personen teilen, die sich für das Thema Kinderschutz in Hamburg und Norddeutschland interessieren.

CDU Hamburg berichtet über Gründung der Yagmur Gedächtnisstiftung

Facebook-Meldung der CDU Hamburg über die Pressekonferenz vom 14. April 2016, auf der die Gründung der Yagmur Gedächtnisstiftung bekanntgegeben wurde. Der CDU-Fraktionsvorsitzende André Trepoll und der stellvertretende Fraktionsgeschäftsführer Christoph de Vries engagieren sich in den Gremien der Yagmur Gedächtnisstiftung.

PRESSEINFORMATION: Yagmur Gedächtnisstiftung für besseren Kinderschutz gegründet

Hamburg, 14. April 2016 – Michael Lezius, seit 35 Jahren Pflegevater und ehrenamtlich im Kinderschutz tätig, hat die Yagmur Gedächtnisstiftung als Treuhandverbrauchsstiftung unter dem Dach der Haspa Hamburg Stiftung gegründet. 

Pressekonferenz zur GrŸündung der Yagmur GedäŠchtnisstiftung Haspa Hamburg Stiftung
v.l.: Marcus Buschka (Haspa Hamburg Stiftung) und Stifter Michael Lezius bei der Pressekonferenz zur GrŸündung der Yagmur GedäŠchtnisstiftung am 14. April 2016

• Die Stiftung setzt sich für einen aktiven Kinderschutz ein.

• Der Yagmur-Erinnerungspreis für „Zivilcourage im Kinderschutz“ wird am 18.12.16 vergeben.

Die Yagmur Gedächtnisstiftung gibt einen Impuls in die Zivilgesellschaft und in die Politik, die Verwaltung und die Gerichte, um den Kinderschutz verstärkt in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu tragen. „Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass Tayler das letzte Kind war, das unter öffentlicher Aufsicht in Hamburg durch Misshandlung und Vernachlässigung zu Tode gekommen ist“, so der Initiator, Gründer und Stifter der Yagmur Gedächtnisstiftung Michael Lezius – ein ehemaliger Pflegevater (73).

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Eindrücke von der Pressekonferenz zur Gründung der Yagmur Gedächtnisstiftung am 14. April 2016

Rainer Becker (Deutsche Kinderhilfe e.V.), Helge Adolphsen (ehem. Hauptpastor St. Michaelis) und Marcus Buschka (Haspa Hamburg Stiftung); Pressekonferenz zur GrŸündung der Yagmur GedäŠchtnisstiftung
Rainer Becker (Deutsche Kinderhilfe e.V.), Helge Adolphsen (ehem. Hauptpastor St. Michaelis) und Marcus Buschka (Haspa Hamburg Stiftung); Pressekonferenz zur GrŸündung der Yagmur GedäŠchtnisstiftung (Foto: Stephan Wallocha)
André Trepoll (CDU-Fraktionsvorsitzender, MdHB) und Stifter Michael Lezius; Pressekonferenz zur GrŸündung der Yagmur GedäŠchtnisstiftung
André Trepoll (CDU-Fraktionsvorsitzender, MdHB) und Stifter Michael Lezius; Pressekonferenz zur GrŸündung der Yagmur GedäŠchtnisstiftung (Foto: Stephan Wallocha)

Eindrücke von der Pressekonferenz zur Gründung der Yagmur Gedächtnisstiftung am 14. April 2016 weiterlesen